DAS DRUIDENPFERD
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Lächeln - Reiten macht Spaß!

Reiten Lernen - wir verstehen uns als Basis - Reitschule

 

Reiten lernen - ist ganz einfach und ganz schwer. Reiten ist mehr, als sich im Sattel zu halten und in Würde von A nach B zu kommen. Wirklich reiten lernt nur derjenige, der sich voll und ganz auf das Pferd einläßt. Es ist der erste Gedanke des Tages und verfolgt den Reiter in seinen Träumen. Es ist ein Lebensstil. Es brennt.

Ein Pferd ist kein Fahrrad, das man nach Belieben in die Ecke stellen kann und dann, wenn man mag, wieder hervorholt. Ein Pferd bedeutet Arbeit, Kümmern und Verständnis haben. Zuerst kommen Misthaufenpflege und Kehren, dann putzt man das Pferd und dreckt sich selbst dabei ein. Wenn man dann im Sattel ist, muss man Verständnis haben für das Pferd. Wer glaubt nun könnte er "Befehle geben" und das Pferd spurt, der irrt. Mit allem Einfühlungsvermögen und eigenem Körperbewußtsein baut man nun Stück für Stück einen Dialog mit dem Pferd auf. Dabei ist ein "Nein" des Pferdes gar nicht so selten. Dann ist Geduld gefragt und eine Umformulierung des Wunsches, bzw. ein Überdenken der eignen Körpersprache. Manche "Vokabeln" sind nicht übersetzbar. 

Wenn man dann aber eine gemeinsame Linie gefunden hat und die Harmonie spürt, spürt, wie leicht das Pferd den Reiter trägt, wie willig es seinen Ideen folgt, dann kommen die magischen Momente, nach denen die Reiter "süchtig" werden. Dann verschmilzt man mit dem Pferd, mit der Welt. 

Diese Momente sind kostbar und müssen immer von Neuem erarbeitet werden. Doch glauben sie mir, es lohnt sich.

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